27 Jahre lang hatte ich das Privileg, meinen geliebten, 2011 verstorbenen Mann, Alexander Gosztonyi, mit Herzblut unterstützend zu begleiten.
Ich habe meine Praxis in Zürich aufgegeben und darf mich nun um seinen Nachlass kümmern.
 

 

 

 
 
 
   
   
   

 

 

               Rita Maria Gosztonyi, geb. 1954, Schweiz, Mutter von Linda und Sebastian

 

 

Was ist für Sie das Erstrebenswerteste in Ihrem Leben?

 

Für mich ist es: 

 

 

Den Weg zwischen Kopf und Herz freizuschaufeln. 

 

Die Verbundenheit mit der inneren göttlichen Präsenz zu fühlen und danach zu leben.

 

Das Wunder des Lebens zu fühlen. 

 

Mich nicht von unwichtigen Dingen ablenken zu lassen.

 

Dankbarkeit, Freude und Frieden zu empfinden. 

 

Kraftvoll und authentisch durchs Leben gehen zu können.

 

Klug zu lieben und dort in Demut zu dienen, wo es angebracht ist.

 

Immer offen und bereit zu sein, Neues zuzulassen und lernfähig zu bleiben.

 

 

*

 

Die Bücher meines verstorbenen Mannes, Alexander Gosztonyi, helfen mir dabei, die Welt zu verstehen und zu akzeptieren. Seine Liebe darf ich nach wie vor intensiv spüren.

 

Das Weltbild, nämlich das Wissen um die Reinkarnation, um die Entwicklung der Seele, trägt dazu bei, Menschen zu respektieren und lieben zu können.

 

Das Wissen um die Verbundenheit aller Seelen lässt tiefen Frieden und große Freude in mir aufkommen.

 

 

Glückseligkeit – wer wünscht sich das nicht?

 

*

 

Als ich diesen Spruch hörte:

 

"Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!"

 

wurde mein Herz freudig berührt. Gerne füge ich hinzu:

 

"Stell Dir vor, es ist Frieden und keiner hat Angst!"

 

 *

 

 Mein Lieblingszitat stammt von Bruder Lorenz, Nicolas Herman (1608-1691)

 

"Ich habe nichts anderes zu tun, als zu lieben und mit Gott fröhlich zu sein ...

Mein ganzes Leben ist nur noch vollkommene Freiheit und beständige Freude."

 

Dieser Spruch steht auf dem Buchumschlag "Die wahre Freude",

im Verlag der Arche in Zürich, 1969

 
 *
 

Auf Empfehlung von Christina von Dreien las ich mit grossem Interesse die Buchreihe "Anastasia" von Wladimir Megre.

 

Interview mit Wladimir Megre im TimeToDo.ch von Norbert Brakenwagen, Übersetzerin Jana Iger

 

Im 4. Buch über "Die Schöpfung" im Govinda-Verlag wird "Das Vaterunser" neu von Anastasia interpretiert, das ich hier gerne zitiere, weil es mich berührt:

 

Das Vaterunser von Anastasia

 

O mein Vater, der Du allgegenwärtig bist!

Ich danke Dir für das Licht des Lebens.

Ich danke Dir für die Gegenwart Deines Reiches

Und für Deinen liebenden Willen.

Das Gute geschehe!

 

Ich danke Dir für die tägliche Nahrung,

Für Deine Geduld und Nachsicht mit dem Bösen dieser Welt.

O mein Vater, der Du allgegenwärtig bist!

Als Deine Tochter (Dein Sohn) will ich widerstehen

Der Versuchung und der Sünde,

Will Deiner Werke würdig werden.

 

O mein Vater, der Du allgegenwärtig bist!

Als Deine Tochter (Dein Sohn) will ich Dir zur Freude leben

Und stets Deinen Ruhm mehren.

Möge die Zukunft ganz Deinem Traum gehören!

So soll es sein, so will ich es, ich, Deine Tochter (Dein Sohn),

O mein Vater, der Du allgegenwärtig bist!